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Postgeschichte von Elisabethfehn aufbereitet

Die Studierenden des Masterstudiengangs Museum und Ausstellung der Oldenburger Carl-von-Ossietzky-Universität (von links) Ilka Kutscher, Annika Liebig und Claas-Lucas Siebels mit der Leiterin des Moor- und Fehnmuseums, Antje Hoffmann, und dem Leiter des Postgeschichtlichen Museums aus Friesoythe, Wolfgang Letzel vor der kleinen Sonderausstellung. Foto: Fertig

Die Studierenden des Masterstudiengangs Museum und Ausstellung der Oldenburger Carl-von-Ossietzky-Universität (von links) Ilka Kutscher, Annika Liebig und Claas-Lucas Siebels mit der Leiterin des Moor- und Fehnmuseums, Antje Hoffmann, und dem Leiter des Postgeschichtlichen Museums aus Friesoythe, Wolfgang Letzel vor der kleinen Sonderausstellung. Foto: Fertig

Von Astrid Fertig

Studierende der Uni Oldenburg haben für das Moor- und Fehnmuseum eine kleine Sonderschau zusammengestellt. Es geht um das Postwesen am Kanal. Dabei stellte sich heraus: Manches hat sich nie geändert.

Elisabethfehn - Dass 1887 im Haus des Kaufmanns J. H. Pekeler in Elisabethfehn eine Posthilfsstelle eingerichtet wurde, war für die Ortsansässigen…

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