Boulogne-Billancourt (dpa)

Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht. Foto: Uli Deck/dpa

Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht. Foto: Uli Deck/dpa

Von Christian Böhmer, dpa

Die Ära von Autoboss Carlos Ghosn bei Renault ist vorbei - doch der Hersteller kommt nicht aus der Krise. Die Franzosen wollen nun gegensteuern. Fabrikschließungen sind nicht ausgeschlossen.

Renault ist erstmals seit zehn Jahren in die roten Zahlen gerutscht und will nun massiv sparen. Die Kosten sollen um mehr als zwei Milliarden Euro…

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